SSTC-Blutanalyse
- mehr sehen als ein klassisches Blutbild
Kurz erklärt: Das klassische Blutbild sucht vor allem nach Krankheitszeichen. Die SSTC‑Blutanalyse schaut zusätzlich auf funktionelle Zusammenhänge – also Frühzeichen, warum der Körper aus dem Gleichgewicht geraten kann bzw. ist.
Es werden Tendenzen erkannt (z. B. Immunsystemleistung, Darmaktivität, Entzündungsneigung, Hormon-Gleichgewicht usw.), bevor Sie „sichtbar krank“ werden.
Funktionelle Zusammenhänge erkennen.
Verständlich erklärt.
Alltagstaugliche Schritte umsetzen.
Erkennen · Verstehen · Handeln
SSTC-Blutanalyse – mehr sehen als im klassischen Blutbild
Ein klassisches Blutbild sucht vor allem nach klaren Krankheitszeichen: Sind bestimmte Werte zu hoch oder zu niedrig?
Die SSTC-Blutanalyse geht einen Schritt weiter. Sie betrachtet Funktionszusammenhänge im Körper und zeigt Tendenzen – also Frühzeichen, warum Ihr Organismus aus dem Gleichgewicht geraten kann oder bereits ist. Häufig werden solche funktionellen Ungleichgewichte erkannt, bevor Sie „sichtbar krank“ werden oder Standardwerte auffällig sind.
Die SSTC-Blutanalyse (Solid State Chromatographie) ist ein spezielles Laborverfahren, das vom Schweizer Chemiker Alessandro Rochira entwickelt und über Jahrzehnte verfeinert wurde. Aus einem Tropfen Kapillarblut aus der Fingerkuppe beurteilt das Partnerlabor mithilfe der Festkörperchromatographie in Kombination mit besonderen Kristallstrukturen unter anderem Immun-, Stoffwechsel- und Hormonfunktionen.
Auf dieser Basis entsteht ein individueller naturheilkundlicher Therapieplan – häufig mit Kräutern und Empfehlungen nach Hildegard von Bingen, ergänzt um Ernährung, ggf. Darmaufbau und weitere Verfahren.
Ziel ist es, Ihren Körper so zu unterstützen, dass Ihr Immunsystem wieder möglichst eigenständig regulieren kann.
Was kann die SSTC-Blutanalyse aufzeigen?
Die SSTC-Analyse gibt keine „fertigen Diagnosen“, sondern liefert ein sehr differenziertes Bild, wie gut zentrale Systeme in Ihrem Körper arbeiten, zum Beispiel:
Immunsystem & Lymphsystem
Wie leistungsfähig ist Ihre Abwehr aktuell? Gibt es Hinweise auf wiederkehrende Belastungen?
Leber, Darm & Stoffwechsel
Wie gut funktionieren Abbau- und Umbaufunktionen der Leber? Gibt es Hinweise auf Verdauungs-/Darmbelastungen oder Stoffwechselthemen, die bei Ihren Beschwerden eine Rolle spielen können?
Hormonsystem & Stressachse
Wie steht es um Steuerhormone und deren Zusammenspiel?
Nerven- und Energiehaushalt
Wie gut werden Gehirnstoffwechsel, Nerven und Energieversorgung unterstützt?
Die SSTC-Blutanalyse hilft, Muster sichtbar zu machen und die Therapie sinnvoll zu priorisieren.
Aus Messwerten werden konkrete, alltagstaugliche Schritte abgeleitet.
Ablauf der Blutanalyse
01
Gespräch & Zielklärung
Wir besprechen Beschwerden, Alltag, Ziele und vorhandene Befunde in Ruhe. Sie entscheiden danach, ob die SSTC‑Analyse für Sie passt; ich erkläre Ablauf und Kosten verständlich.
Dauer: ca. 1,5 bis 2 Stunden
02
Blutabnahme & Analyse
Sollten Sie sich für die Analyse entscheiden, geht die Probe ins Partnerlabor - wir benötigen nur einen Tropfen Blut aus dem Finger.
Den Termin für die Ergebnisbesprechung vereinbaren wir direkt.
03
Auswertung & Therapie
Ca. 5 Wochen später
(Eilanalyse nach ca. 3 Wochen gegen Aufpreis möglich)
Wir gehen die Ergebnisse Schritt für Schritt durch – in aller Ruhe, ohne Fachchinesisch. Ich zeige, was stabil ist, wo Ungleichgewichte liegen und welche Therapie ich empfehle.
Sie erhalten einen machbaren Maßnahmenplan mit klaren Prioritäten.
04
Verlaufskontrolle & Check-up
6 bis 12 Wochen später (individuell)
Je nach Ergebnis prüfen wir den Verlauf nach einer kurzen Zwischenanamnese und passen den Therapieplan individuell an.
Wenn die Haupt-Therapie abgeschlossen ist, empfiehlt sich ein jährlicher Check-up.
Beispiele
Immunsystem = "Big Boss"
Alles steht und fällt mit der Leistungsfähigkeit des Immunsystems: Von Infektanfälligkeit über Allergien und Autoimmunitäten (= fehlgeleitete Immun-(Über)reaktionen) - unser Immunsystem ist der "Big Boss" im Körper.
Die Hildegard-Ernährung sowie bestimmte Kräuter sind speziell auf die Stärkung des Immunsystems ausgerichtet.
Elektrolyte = elektrisches Gleichgewicht
Natrium, Kalium, Magnesium etc. wirken wie Plus- und Minus‑Pole – ein Gleichgewicht ist wichtig für Herz, Muskeln und Nerven.
Welche Rolle hierbei der Darm und die Niere spielen, erläutere ich gerne im persönlichen Gespräch.
Wassertension = Informationsfluss
Gutes Wasser trinken hilft, dass unsere Zellen „saftig“ bleiben und besser arbeiten.
Je besser alles im Fluss ist und je mehr das Wasser aufnehmen kann, desto besser laufen die körpereigenen Prozesse ab.
Wichtiger Hinweis
Die SSTC‑Blutanalyse ersetzt nicht die ärztliche Diagnostik. Bei Warnzeichen empfehle ich dringend ärztliche Abklärung.
Ich arbeite transparent: Kosten klären wir vorab.
Wir entscheiden gemeinsam, ob die Analyse für Sie sinnvoll ist.

